Willkommen

Die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind „besondere“ wie der israelische Schriftsteller Amon Oz gesagt hat. Das hat seine Ursachen vor allem im fürchterlichen Antisemitismus in der deutschen Geschichte, in den in der Nazizeit an Juden begangenen Verbrechen und vor allem im Holocaust.

Ein enges freundschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis zu den Israelis und ihrem Staat ist nicht zuletzt deshalb für uns Deutsche ein herzliches Anliegen und eine selbstverständliche Verpflichtung. Kontakte knüpfen, sich gegenseitig kennenlernen und dort helfen, wo es nötig ist und gewünscht wird sind hierfür die besten Wege.

Neben der großen Schar von deutschen Touristen, die jedes Jahr Israel besuchen, gibt es eine Vielzahl kleiner und großer Initiativen, die die Menschen beider Länder zusammenführen. So schafft man ein festes Fundament des Vertrauens.

Freundschaft und Vertrauen zwischen Israelis und Deutschen braucht engagierte Menschen, die an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten. Diesen Menschen und Initiativen für ihre Arbeit zu danken, Ihnen Mut zu machen, ist die Aufgabe, die sich die „Israelstiftung“ zum Ziel gesetzt hat und das Leitmotiv der ISRAELSTIFTUNG IN DEUTSCHLAND.

Edgar Moron
Vorsitzender des Kuratoriums der ISRAELSTIFTUNG IN DEUTSCHLAND

Stellungnahme des Vorsitzenden des Kuratoriums und der Vorsitzenden des Vorstands der Israelstiftung in Deutschland.

Antisemitismus war zu allen Zeiten und auf der ganzen Welt verabscheuungswürdig und zu tiefst inhuman“ erklären die Vorsitzende der Israelstiftung, Prof. Dr. Brigitte Mandt und der Kuratoriumsvorsitzende Edgar Moron.

Deutsche Demonstranten, die den aktuellen Nahost Konflikt dazu missbrauchen, antijüdische Hetze zu äußern und Synagogen anzugreifen, missbrauchen das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit.

Siebzig Jahre nach dem von Deutschen begangenen Gräueltaten des Holocausts stehen alle Menschen, besonders aber wir Deutsche in der Pflicht, jüdischen Menschen und ihre Synagogen mit Respekt zu begegnen und zu schützen. Daran ändert auch die Gewalt in Israel und Palästina nichts.

Israel hat, wie jeder Staat dieser Erde, das Recht, sein Volk vor Gefahr von außen zu schützen. Solange die Hamas, der Iran und viele Palästinenser das Existenzrecht des Staates Israel ablehnen und aktiv Israel bekämpfen und mit Terror und Gewalt überziehen, wird es im Nahen Osten keinen dauerhaften Frieden geben.

Niemand muss mit der israelischen Politik einverstanden sein. Dafür, sie zu kritisieren, gibt es

sicherlich Gründe. Das aber zum Anlass zu nehmen, Synagogen anzugreifen und jüdische Menschen zu bedrohen, ist völlig inakzeptabel.

Die Israelstiftung in Deutschland wird sich weiterhin mit allem Nachdruck dafür einsetzen, die Erinnerung an den Holocaust aufrecht zu erhalten und die Beziehungen und Kontakte zwischen Israelis und Deutschen zu vertiefen sowie gegen jedwede Form des Antisemitismus einzustehen.

Präambel

Deutschland ist infolge der nationalsozialistischen Politik der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden in den Jahren 1933 bis 1945 untrennbar mit dem Staat Israel und seinen Menschen verbunden...

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Ziele

Die Israelstiftung in Deutschland verfolgt das Ziel, Initiativen, Projekte oder Personen auszuzeichnen, die sich in besonderer Weise einsetzen für:

  • die besonderen Beziehungen zum Staat Israel und ...

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